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Lutz
Friedel
Et
in Arcadia ego
Ein Totentanz
Ausstellungen
10. September
bis 15. Oktober 2011
Galerie Berlin, Berlin
23. September
bis 13. November 2011
Museum Fluxus plus, Potsdam
10. November
bis 1. Dezember 2011
Berliner Dom, Hohenzollerngruft/ Ausstellungsraum,
Berlin
14.
Februar bis 29. April 2012
Guardinistiftung, Berlin
Ausstellungseröffnung 14. Februar
2012, 19 Uhr
17. März
bis 19. Juni 2012
Museum Schloß Burgk/ Saale
6. September
2012 bis 20. Januar 2013
Japanisches Palais, Dresden
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Hg. Eckhard Hollmann
Beiträge von Sigrid Damm,
Matthias Flügge,
Eckhard Hollmann
192
Seiten
120 Abbildungen in Farbe und 20 in Schwarz-Weiß
23 * 31 cm, gebunden
ca. € 39,90 (D)
€ 41,10 (A)
SFr 53,90
978-3-7774-4271-6
Erscheint September 2011
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»Das
ganze Leben ist der Versuch, es zu behalten.«
Ingeborg
Bachmann
Zwischen der Tradition
des Totentanzes und der sehr persönlichen Todessicht der
Neuzeit steht die Malerei Lutz Friedels. Dieser Band, der als
Sammler-Edition in Varianten mit signiertem Gemälde und Pastell
erscheint, führt durch seine fourios gemalten Bildfindungen,
die zwischen Trauer und Entsetzen, Ironie, Sarkasmus und schwarzem
Humor changieren.
Vor allem in den letzten beiden Jahren beschäftigte sich
Lutz Friedel intensiv
mit dem Tod und schuf mehr als zweihundert Gemälde, unzählige
Pastelle und Zeichnungen zu einem Thema, das die bildende Kunst
des 20. Jahrhunderts beherrscht. Dieser Band stellt in zahlreichen
Abbildungen das Œuvre Lutz Friedels vor und zeigt seine facettenreichen
bis humoristischen Begegnungen mit dem Knochenmann: Er posiert
als Wiener Geiger oder dienert vor den drei Grazien, er besucht
Napoleon und den Papst, ebenso wie den Mann am Laptop und die
Dame ohne Unterleib.
Sigrid Damm behandelt in ihrem Essay die Todesdarstellungen vom
Mittelalter bis in die Gegenwart, im Totentanz holt der Knochenmann
alle zum Reigen, niemand kann ihm entgehen. In der Kunst des 19.
Jahrhunderts individualisiert sich der Blick auf das Sterben,
Arnold Böcklin malt sich mit dem Gevatter Tod, der ihm vertraulich
die Knochenhand auf die Schulter legt.
Der Beitrag von Matthias Flügge befasst sich intensiv mit
der künstlerischen Entwicklung und der Formensprache Lutz
Friedels, und Eckhard Hollmann erzählt von einem Besuch bei
dem Künstler im einsamen Havelland.
> Buch und Sammler- Edition in zwei Varianten
> Umfassender Überblick über das Werk Lutz Friedels
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Bildband...
und Sammlereditionen... |
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Gemälde.. |
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